Berücksichtigung von Auslandsverlusten aus Schuldzinsen- oder Gewinnungskostenüberschüssen

Berücksichtigung von Auslandsverlusten aus Schuldzinsen- oder Gewinnungskostenüberschüssen

Die Eheleute A und B haben steuerrechtlichen Wohnsitz im Kanton GR und sind Eigentümer eines bebauten Grundstücks in Frankreich. In der Steuererklärung 2014 deklarierten sie für ihr Auslandobjekt einen Gewinnungskostenüberschuss. Die KSTV/GR liess diesen weder auf Ebene der direkten Bundes- noch der Staats- und Gemeindesteuern zum Abzug zu, berücksichtigte ihn aber satzbestimmend. Die Einsprachen und die Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden blieben erfolglos. Das Bundesgericht bestätigte die kantonale Sichtweise (Urteil 2C_404/2017 vom 10. Mai 2017) und wies das Revisionsgesuch der Steuerpflichtigen ab, soweit darauf einzutreten war (Urteil 2F_15/2017 vom 24. August 2017).

iusNet SR 04.12.2018

 

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